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 | | Die als ölig-schmierig und schwarzgrau bezeichneten Ablagerungen traten nahezu ausschließlich während der Heizperiode auf. |
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 | | Die Ablagerungen traten grundsätzlich in allen Räumen auf, wobei das Wohnzimmer oftmals am stärksten betroffen war. |
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 | | Hauptsächlich setzte sich der schwarze Staub oberhalb von Heizkörpern an Gardinen, Vorhängen, auf Fensterrahmen, Kunststoffflächen, an elektrischen Geräten sowie auf der Innenseite von Außenwänden ab, jedoch konnten grundsätzlich alle Flächen in der Wohnung betroffen sein. |
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 | | Die Wohnungen waren in aller Regel mit modernen Heizungsanlagen ausgestattet. Kohleöfen, Kamin und Kerosinheizgeräte spielten keine Rolle. |
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 | | Die meisten Räume enthielten Teppichböden und Raufasertapeten. |
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 | | Der überwiegende Teil der betroffenen Wohnung wurde vor dem Auftreten des Phänomens renoviert oder neu gebaut. |
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 | | Bei 67 % der Haushalte wurden Maler- und Lackierarbeiten durchgeführt, dabei kamen meistens umweltfreundliche wasserlösliche Farben und Lacke zum Einsatz. |
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 | | In knapp der Hälfte der untersuchten Fälle wurde der Fußboden erneuert, meistens durch Verlegung eines neuen Teppichbodens. |
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 | | In einem Drittel der Wohnungen erfolgten größere bauliche Eingriffe, dabei wurden insbesondere moderne Heizungsanlagen installiert, neue Fenster eingebaut oder Dämmungen innen oder außen am Haus angebracht. |
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 | | In mehr als der Hälfte der befragten Haushalte wurden zeitweise Kerzen abgebrannt. Die Zahl der Kerzen schwankte zwischen wenigen Kerzen und täglicher Kerzennutzung im Winter. |
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 | | Der Anteil der Raucher und Nichtraucherhaushalte bei den erfassten Wohnungen hielt sich in etwa die Waage. |
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 | | In 28 Fällen waren Öllämpchen verwendet worden, in drei Fällen war ein offener Kamin benutzt worden. |
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 | | Raumlufttemperatur und Raumluftfeuchtigkeit wiesen gegenüber nicht betroffenen Wohnungen keine Auffälligkeiten auf. |
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