Über schadenprisma

Geschichte

Vom Mitteilungsblatt eines öffentl.-rechtl. Versicherers zur international anerkannten Fachzeitschrift

2000:
Die Entwicklung des Informationsmarktes und im Speziellen des Internets konnte nicht spurlos an einem etablierten Printmedium wie „schadenprisma“ vorbeigehen. Deshalb finden Sie heute Ihre bewährte Fachzeitschrift zur Schadenverhütung und Schadenforschung auf diesen Web-Seiten.

1995:
Die weitreichenden Veränderungen auf dem Versicherungsmarkt in den letzten Jahren sowie die Vielfältigkeit der Schadenverhütungsarbeit in den unterschiedlichsten Versicherungssparten waren erneut Anlass, im Kreis der Redaktion von „schadenprisma“ über dessen Aktualität und Effektivität nachzudenken. Ergebnis dieser Überlegungen war ein grundlegend verändertes Layout sowie die umfassende inhaltliche Erweiterung der Themenbereiche von klassischen Brandschutzthemen zur Ganzheit der Prävention im Bereich der Sachversicherungsthemen. Mit der Ausgabe 1/1996 von „schadenprisma“ erhielten unsere Leser ein neues Informations- und Diskussionsforum.

1986:
Mittlerweile findet „schadenprisma“ regen Zuspruch in der weit gefächerten Leserschaft im In- und Ausland, so dass die Auflagenhöhe pro Ausgabe nun bei 15.000 Exemplaren liegt. Um den wachsenden Ansprüchen gerecht zu werden, wurde das klassische Schwarz-Weiß-Layout zugunsten eines Vierfarbdruckes von Bildern und Grafiken geändert.

1972:
Im Einvernehmen und auf Grund der gewonnenen positiven Erfahrungen mit dem seit über 20 Jahren erschienenen Mitteilungsblatt – Brandverhütung, Brandbekämpfung – beschließen die bisherigen Herausgeber mit den anderen öffentlich-rechtlichen Sachversicherern gemeinsam „schadenprisma“ herauszugeben. In veränderter Form, mit erweiterter Aufgabenstellung und größerem Wirkungskreis erscheint zum ersten Mal im Februar 1972 „schadenprisma“ bundesweit als Fachzeitschrift für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Sachversicherer.

1951:
Auf Grund der Schadenentwicklung durch Brände in Berlin beschließt der Vorstand des öffentlich-rechtlichen Versicherers von Berlin – die Feuersozietät – gemeinsam mit seinem Schadenverhütungsdienst und der Berliner Feuerwehr ein Mitteilungsblatt – Brandverhütung, Brandbekämpfung – herauszugeben. Ziel ist es, Berliner Haushalte, Schulen, Verwaltungen und Betriebe über Erfahrungen zur Verhütung von Bränden zu informieren und somit den Vorbeugenden Brandschutz zu verbessern. Im ersten Jahr des Erscheinens (1951) werden 3 Ausgaben veröffentlicht. In den Folgejahren sind es je 4 Ausgaben pro Jahr.


Struktur

Informationen zu Art und Aufbau unserer Zeitschrift

Kurzcharakteristik
Zeitschrift für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer

Erscheinungsweise
4 x im Jahr zum Quartalsende

Inhaltsanalyse
Mindestens 24 Seiten redaktioneller Teil Schadenverhütung/-forschung aus allen Versicherungssparten

Druckauflage
16.500

Verteilungsgebiet
Bundesgebiet und europäisches Ausland


Zielgruppen

Wir wenden uns besonders an Leser aus den folgenden Bereichen

  • Kommunen
  • Bau- und Umweltbehörden
  • Industrie
  • Polizei und Feuerwehr
  • Ingenieure / Architekten
  • Sachverständige / Gutachter
  • Hoch- und Fachschulen
  • Berufsgenossenschaften
  • Juristen
  • Banken / Sparkassen
  • Versicherer